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Zur Verstärkung unseres Teams möchten wir zum nächstmöglichen Termin die folgende Stelle neu besetzen: Projektassistenz  Dokumentation (m/w/d).

Wir suchen eine Persönlichkeit, die uns bei der Betreuung unserer digiCULT Verbundmuseen und Partnerinstitutionen unterstützt. Ein Schwerpunkt der Arbeit besteht auch in der Datenmigration aus Fremdsystemen nach digiCULT.web. Idealerweise haben Sie Kenntnisse und  Erfahrungen in den Bereichen Museologie und Dokumentation. Details zur Stelle erfahren Sie hier:

"Digitale Sammlungsarbeit. Das Museum im Wandel" steht im Fokus der diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes. Zum virtuellen Auftakt stellten die Plattformen digiCULT, museum-digital und Deutsche Digitale Bibliothek anhand von Nutzerbeispielen ihre Konzepte sowie zukünftige Entwicklungen vor. DigiCULT-Geschäftsführerin Frauke Rehder betonte in ihrem Beitrag die Notwendigkeit einer strukturierten Herangehensweise an diese Thematik.

Wie die Deutsche Digitale Bibliothek bekanntgegeben hat, gibt es einen neuen Stand bei ihrem 2016 angestrengten Musterverfahren mit der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst. Es geht um die Frage, ob die VG Bild-Kunst eine Lizenzierung von Bildrechten zur Veröffentlichung auf dem Online-Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek davon abhängig machen darf, dass die Deutsche Digitale Bibliothekte technische Maßnahmen implementiert, die es verhindern, dass Dritte die angezeigten Vorschaubilder per Link in deren eigene Websites einbetten. Nach  Stationen wie dem Landgerichts Berlin, dem Kammergerichts und dem Bundesgerichtshofs hat nun der EuGH entschieden.

Am 25. Februar ging das interaktive Portal „Menora“ online, das 900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen facettenreich abbildet. Die inhaltliche Konzeption und Betreuung des Projektes erfolgte durch die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek in Jena und die digiCULT.Verbund eG. Als einer der ersten informierte sich der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow per Zoom über das Portal.

Auf Grund von Corona ist das digiCULT-Büro derzeitig nur eingeschränkt besetzt. Fast alle MitarbeiterInnen befinden sich im Homeoffice. Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail. Wir vereinbaren mit Ihnen gern Beratungs- und und Schulungstermine per Videokonferenz.

Wir werden Sie über die Planungen zur diesjährigen Verbundkonferenz und Generalversammlung informieren, sobald die Situation es wieder verlässlich möglicht macht.

Am 16. September 2020 hat der Museumsverband Thüringen gemeinsam mit Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sein Digitales Landesmuseum Thüringen (DLMT) eröffnet. Zum 100-jährigen Bestehen des Freistaats präsentiert es den digitalen Besuchern einen Ausschnitt aus den Schatzkammern der Thüringer Museumslandschaft. Die Objekterfassung erfolgte in digiCULT.web, das Frontend gestaltete der bewährte Partner JUSTORANGE.

Am 12.05.2020 stellte Kulturministerin Karin Prien, am Zentrum für Digitalität und Kultur (ZDK) der Schleswig-Holsteinischen Landes­bibliothek (SHLB) die neue Anwendung kulturfinder.sh vor, die Informationen über alle Kultureinrichtungen des Landes digital und geobasiert an einem Ort vereint. Die App enstand an der FH Kiel mit Unterstützung der technischen Partner digiCULT und Dataport.

Auf Grund der aktuellen Lage haben wir uns entschieden, die diesjährige Verbundkonferenz abzusagen. Dies ist uns nicht nur im Hinblick auf unser 10jähriges Bestehen als Genossenschaft schwer gefallen. Doch die Gesundheit geht vor.

Kommen Sie gut durch diese schwierige Zeit und bleiben Sie gesund!

Wie die Deutsche Nationalbibliothek am 20. März in Frankfurt bekannt gegeben hat wird der Kulturhackathon Coding da Vinci im Frühjahr 2021 in Schleswig-Holstein ausgetragen. Den Zuschlag erhielt die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek. Im Fokus des Hackathons wird das Thema „Sprache der Kultur“ stehen. Das Projekt wird vom 26.4. bis 11.6.2021 gemeinsam mit dem Digitalisierungsministerium (MELUND), digCULT, der Universität Kiel, der Fachhochschule Kiel, der Kultursphäre, den Schleswig-Holsteinischen Landesmuseen, Toppoint e.V. und IFGameSH e.V. mit der Unterstützung von Dataport veranstaltet.

Am 18. Januar 2010 schlossen sich 42 Museen, Kultureinrichtungen und persönliche Mitglieder in Kiel zur digiCULT-Verbund eG zusammen, um langfristig die digitale Bestandserfassung der eigenen Kulturschätze voranzubringen. Mit diesem Schritt wurde das seit 2003 bestehende digiCULT Projekt als Vorläufer der Genossenschaft, das aus EU- und Eigenmitteln des Landes Schleswig-Holstein über einer Millionen Euro Förderung erhalten hatte, vom Projektstatus in eine sichere Rechtsform und einen dauerhaften wirtschaftlichen Betrieb überführt.