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Auch in diesem Jahr möchte das digiCULT-Team wieder Anwenderinnen und Anwender zu einem Treffen einladen und in den Austausch treten. MitarbeiterInnen werden Neuerungen und geplante Entwicklungen vorstellen, sowie auf häufig gestellte Fragen zu digiCULT.web eingehen. Anschließend stehen Teammitglieder an einzelnen Stationen für Fragen und Diskussionen zur
Verfügung.

Montag, 8. April 2024

9:30 bis ca. 15:00 Uhr

Kleiner Bürgersaal im Kulturzentrum, Arsenalstr. 2-10, 24768 Rendsburg

Anmeldung bis zum 22.03.2024 an andrea.taudien@digicult-verbund.de unter Angabe des Museums / der Einrichtung und ggf. der Mitgliedsnummer sowie den Namen der TeilnehmerInnen (max. 2 pro Einrichtung).

Die digiCULT-Verbund eG sucht für den Standort in Kiel zum 01.07.2024 eine*n Geschäftsführer*in (m/w/d), unbefristet, in Vollzeit, Gehalt in Anlehnung an Entgeltgruppe TV-L 14.

Die digiCULT-Verbund eG ist eine bundesweit tätige Genossenschaft zur Förderung kultureller und wissenschaftlicher Belange im Kontext der digitalen Transformation. Ziel ist die Förderung der kooperativen digitalen Erschließung, Dokumentation und Publikation von Sammlungsobjekten von Museen und anderen Kultureinrichtungen zur digitalen Sicherung und Zugänglichmachung des kulturellen Erbes. Die von digiCULT entwickelte Software ermöglicht die Datenerfassung und Datenverwaltung unter Verwendung von kontrolliertem Vokabular nach aktuellen, wissenschaftlich anerkannten Dokumentations-Standards.

Er hat nicht nur fachlich Außerordentliches geleistet. Auf der feierlichen Verabschiedung von Michael Lörzer, der sich zum Jahresende als Bibliotheksdirektor in den Ruhestand verabschiedet, wurde vor allem seine von Zugewandtheit, Loyalität und Offenheit geprägte Persönlichkeit gewürdigt. Dies spiegelte sich in den Grußworten der Festredner, zu denen der Vorsitzende der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Walter Rosenthal, der Präsident des Museumsverbandes Thüringen, Dr. Roland Krischke, sowie der Direktor der UB Weimar, Dr. Frank Simon-Ritz gehörten. Darüber hinaus ehrten Herrn Lörzer auch der Interimspräsident der Universität Jena, Prof. Georg Pohnert, und per Briefbotschaft der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow.

Per Knopfdruck haben Kulturministerin Karin Prien und Anders Petersen, damaliger Vorsitzender des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Schleswig-Holstein (BBK-SH), im April 2023 eine digitales Archiv für Nachlässe und Werkverzeichnisse freigeschaltet. Die neue Datenbank gibt Künstlerinnen und Künstlern, aber auch Erbinnen und Erben von künstlerischen Nachlässen die Möglichkeit, ihre künstlerischen Arbeiten umfassend zu verzeichnen und digital aufzubewahren.

Kulturministerin Karin Prien betonte: "Werke von Künstlerinnen und Künstlern sind ein besonderes Erbe; ein Erbe mit Verantwortung. Es hat neben der persönlichen Bedeutung für die Hinterbliebenen auch als kulturelles Erbe einen hohen Wert für die Gesellschaft."

Gemeinsam für mehr Sichtbarkeit von Frauen in Forschung, Wissenschaft und Innovation! Dieses Ziel verfolgt das Metavorhaben meta-IFiF gemeinsam mit den Projekten der Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus". Beides wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Bei einem Vernetzungstreffen am 28./29.09.2023 in Berlin teilten drei Vertreterinnen von Projekten und Institutionen inspirierende Praktiken zu Verstetigung und Transfer aus ihren Vorhaben: Kamala Jakubeit, Referentin Politische Kommunikation beim Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU), Dr. Alina Loth, Head of Public Engagement and Impact am Museum für Naturkunde Berlin sowie Frauke Rehder, Geschäftsführerin der digiCULT Verbund eG.

Am 10. Juli 2023 wurden den 76 anwesenden Genoss:innen und Kooperationspartner:innen der digiCULT-Verbund eG im Rahmen der Verbundkonferenz innovative Projekte, aktualisierte Standards und technische Neuentwicklungen in der Fachhochschule Kiel vorgestellt. FH-Präsident Prof. Dr. Björn Christensen hieß die Gäste im Audimax seiner Hochschule herzlich willkommen und freute sich über die Zusammenkunft zum Thema Digitalisierung, welches auch in der Lehre an seiner Hochschule einen hohen Stellenwert einnimmt.

 

Die Kultur-Daten-Tagung, die am 8. Mai im Rahmen der Digitalen Woche Kiel in der alten Muthesius Kunsthochschule stattfand, erfreute sich gerade am Nachmittag einer reichen Zuhörerschaft. Kooperationspartner von digiCULT berichteten von ihren aktuellen Projekten und neuesten technischen Entwicklungen im Bereich Kulturdaten.

Die Verbundkonferenz bietet wieder interessante und informative Vorträge unserer Partner. Desweiteren stellen digiCULT-Mitarbeiter kurz Neuerungen und geplante Entwicklungen vor. Anschließend findet für digiCULT-Mitglieder die Generalversammlung statt. Für die weiteren Besucher besteht im Anschluss der Konferenz die Möglichkeit einer Beratung durch das digiCULT-Team; Informationsinseln im Foyer erwarten Ratsuchende.

Im Folgenden finden Sie das Programm der digiCULT-Verbundkonferenz am Montag, 10.07.2023, von 9 bis 14.30 Uhr im Hörsaalgebäude 18 rechts neben dem Hochhaus auf dem Campus der FH Kiel.

Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung des GND Forum Museen und Sammlungen ist online.

Am 6. März 2023 lud ein breites Bündnis aus der Museumswelt und den wissenschaftlichen Sammlungen an Universitäten gemeinsam mit der Arbeitsstelle für Standardisierung der Deutschen Nationalbibliothek Forschende und Mitarbeitende aus Museen und Sammlungen zum GND-Forum Museen und Sammlungen ein. Ziel war der Austausch über den derzeitigen Einsatz kontrollierter Vokabulare und der Gemeinsamen Normdatei (GND) in den Museen und Sammlungen.  Diese dienen der Verbesserung der Interoperabilität der Daten aus Museen und Sammlungen. 

Anlässlich der Digitalen Woche Kiel, dem Digitalfestival im Norden, veranstaltet digiCULT einen großen INFOTAG mit Vorträgen, Workshops, Beratung und Diskussion zu neusten Entwicklungen im Bereich Kulturdaten. Am Montag, 8. Mai sind alle Kultur-Interessierten in die ALTE MU eingeladen, um von 10 bis 19 Uhr (mit langer Mittagspause) oder nur bei einzelnen der neun Veranstaltungen mehr über aktuelle Projekte und Neuheiten in der digitalen Museumsarbeit zu erfahren oder um sich mit Expert:innen auszutauschen bzw. Beratung wahrzunehmen. So können Sie Ihre Kulturdaten mitbringen und in einem zusätzlichen Raum (neben dem Konferenzsaal) von Fachleuten für Metadaten analysieren lassen.