Der Blick ist längs des Strandes gerichtet, das Land links davon grün, weiter hinten stehn ein paar Bäume darin rot ein Dach. Von dort zieht sich das Ufer der Ostsee weit bis nach rechts an den Bildrand in der Weite verschwindend. Darüber der Himmel in kräftigem Blau, über Land wirkt er grauer, das Wasser des Meeres, fast unscheinbar hell, spiegelt die Bläue nur schwach. Weiter vorn beim Betrachter ist der Strand eher steinig, hier zieht sich wohl eine Buhne ins Meer, ein paar ihrer Brocken rötlich, wohl aus Granit. Das Ufer davor wirkt schlickig grau-braun, dort stand länger das Wasser, ein Rest davon spiegelt dort den Himmel. Die Farben des Bildes nicht mehr ganz so blass und die Berandung von Formen und Flächen hat Heinig zum Teil mit der Tuschfeder nachkonturiert.