Dieses aquarellierte Bild zeigt einen stolz daher schreitenden Gockel. Das schwarzblau dunkle Gefieder der mächtigen Federn des Schwanzes hängt im hohen Bogen herab. Den Körper des Hahns bedeckt ein hell- und dunkelbraun scheckiges Federkleid, das hin zur Halskrause ins Rötliche geht, darunter die dürren Beinchen des Tieres. Oben auf seinem Kopf steht der rote Kamm und ebenso rot auch der Kehllappen unter dem spitzen Schnabel. Zwar besaß Heinig selber nie Hühner, aber in seinem Garten stand eine „Hønsehus“, übernommen vom früheren Besitzer.