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Meldorf - Ansicht

Nay, Friedrich Wilhelm Alexander (1822–1883); Em. Bærentzen & Co. lith. Inst.; Em. Bærentzen & Co Forlag; Hellesen, Lars Julius August (1823–1877)

1859

Slider Bild - CC BY-SA 4.0
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Adam von Bremen erwähnte bereits 1076, dass die Mutterkirche der Dithmarscher in Meldorf steht. Das Stadtrecht wurde Meldorf 1265 verliehen und war auch bis zur Verlegung nach Heide der Hauptort von Dithmarschen. Von 1598 bis 1870 verlor die Stadt das Stadtrecht wieder und war nur noch ein Flecken. Bis zur Auflösung des Kreises Süderdithmarschen 1970 war Meldorf Kreisstadt. Markantes und bekanntestes Bauwerk von Meldorf ist die evangelische St.-Johannis-Kirche, auch als Meldorfer Dom bezeichnet.
Die Lithografie zeigt den Blick von Ostren auf die Stadt. Im Hintergrund Mitte der Meldorfer Dom, am linken Bildrand der von Carsten Niehbuhr erworbene Hof Niebuhrslust.
(Ortsalbum 1-7)
Bereitstellende Einrichtung:
Inventarnummer:
Ortsalbum 1-7
Objektbezeichnung:
Sachgruppe:
Material:
Technik:
Signatur/Kennzeichnung:
betitelt
Wo: u. M.
Was: MELDORF.
bezeichnet
Wo: u. l.
Was: A. Nay del. J. Hellesen lith.
bezeichnet
Wo: u. r.
Was: Em. Bærentzen C°. Lith. Inst.
bezeichnet
Wo: u. M.
Was: Em. Bærentzen & C°s. Forlag eneberettiget.

Zugriff und Nutzungsmöglichkeiten

Ins Portal übernommen am:
13.08.2025 12:37:26
Zuletzt veröffentlicht am:
14.07.2025 21:12:46
Erstellt am:
24.03.2021 23:28:05
Zuletzt geändert am:
09.04.2021 18:23:23

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