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Puch - Grab vom Rembrandtdeutschen

Slider Bild - CC BY-SA 4.0
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Unter der sog. Edignalinde vor der Kirche St. Sebastian in Puch befindet sich die Grabstätte des Rembrandtdeutschen. Der am 26.3.1851 in Hadersleben geborene und am 30.4.1907 in Rosenheim gestorbene deutsche Kulturphilosoph und Nitzsche-Bewunderer August Julius Langbehn wurde auch der Rembrandtdeutsche genannt. In seinem 1890 anonym erschienenen Buch "Rembrandt als Erzieher" vertrat er die These, dass das Gefühlsmäßige vor der Verstandeserkenntnis Vorrang hat und beeinflusste damit besonders die Jugend. Vor allem war er aber auch als Antisemit bekannt. Nach seiner Konvertierung zum katholischen Glauben verehrte Langbehn die heilige Edigna. Um auch nach seinem Ableben nahe zu sein, veranlasste er, dass er in Puch beigestzt wird.
(2 Puch)
Bereitstellende Einrichtung:
Inventarnummer:
Puch 2
Objektbezeichnung:
Sachgruppe:
Material:
Signatur/Kennzeichnung:
betitelt
Wo: u. M.
Was: Grabstätte des Rembrandtdeutschen
bezeichnet
Wo: u. M.
Was: (aus dem einzigartigen Buch "Der Rembrandtdeutsche Julius Langbehn" von seinem Freunde Benedikt Momme Nissen. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau)

Zugriff und Nutzungsmöglichkeiten

Ins Portal übernommen am:
13.08.2025 12:47:51
Zuletzt veröffentlicht am:
14.07.2025 20:10:30
Erstellt am:
24.03.2021 22:15:06
Zuletzt geändert am:
09.04.2021 18:02:17

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