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Büste

Zsolnay

Anfang 20. Jahrhundert

Slider Bild - CC BY-NC-ND 4.0
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Die Töchter von Vilmos Zsolnay leisteten einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Familienunternehmens. Júlia (1856-1950) und Teréz Zsolnay waren als Malerinnen und Designerinnen der Produkte tätig. Die nach ihren Vorlagen entstandenen Fayencen erregten bereits auf der Weltausstellung Paris 1878 größtes Aufsehen. Gemessen an der Anzahl der Abbildungen in den Ausstellungskatalogen und Monografien der Zsolnay-Manufaktur scheint es, dass Julia während der Blütezeit des Unternehmens dessen produktivste Künstlerin war. Sie löste sich jedoch von dem Unternehmen, um sich ganz der Kunst zu widmen. Um 1910 modellierte diesen Madonnenkopf einer in tiefen Schmerz versunkenen Gottesmutter. Es existieren auch Ausführungen mit der berühmten Leuchtglasur „Eosin“. Der Name bezieht sich auf die griechische Göttin der Morgenröte Eos. Die geheime Eosin-Technik, die Vilmos Zsolnay entwickelt hat, erzeugt schillernde Metallic-Farben, die für jedes Stück einzigartig sind.
Bereitstellende Einrichtung:
Inventarnummer:
JR1316
Objektbezeichnung:
Weitere Objektbezeichnung:
Frauenbüste der Manufaktur Zsolnay
Material:
Maße:
Gesamt: Höhe: 12,2 cm; Breite: 8,6 cm; Tiefe: 10,3 cm
Signatur/Kennzeichnung:
Pressmarke
Wo: Unterseite
Was: ZSOLNAY PESCH und Modellnummer 8575, SL (eingeritzt seitlich in den Büstenanschnitt)

Herstellung:

Künstler:
Ort/Datierung:
Ungarn, Anfang 20. Jahrhundert

Zugriff und Nutzungsmöglichkeiten

Zitierlink:
https://www.digicult-verbund.de/item/DE-4261/lido/dc00000936
Lizenz Metadaten:
CC BY-SA 4.0
Ins Portal übernommen am:
23.09.2026 16:52:38
Zuletzt veröffentlicht am:
23.09.2026 16:52:38
Erstellt am:
04.06.2025 15:38:35
Zuletzt geändert am:
23.09.2026 17:52:25
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