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Kiel - Seebad Düsternbrook

Bünsow, Ludwig Johann Christian (1780–1856)

um 1825

Slider Bild - CC BY-SA 4.0
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Das im klassizistischem Stil in Form einer antiken Tempelanlage 1822 von dem Architekten Axel Bundsen errichtete Gebäudeensemble bestand aus einem tempelartigen zentralen Hauptgebäude und seitlichen Flügelbauten. In diesen waren die Badekabinette untergebracht. Entweder wurde im Haus in erwärmten Seewasser oder außerhalb direkt in der Förde gebadet. Bereits kurz nach der Eröffnung wurde die Seebadeanstalt zum Anziehungspunkt der Kieler Bevölkerung. Der Bau befand sich damals unterhalb der Krusenkoppel auf dem Gebiet des heutigen Landeshauses. Im gleichen Stil hatte Bundsen bereits 1808 auf der Krusenkoppel einen Teepavillon gebaut, der später zu Ehren der dänischen Königin den Namen "Marientempel erhielt.
Die Radierung zeigt am linken Bildrand die Seebadeanstalt, daneben den Marientempel am Fuße des Düsternbrooker Gehölzes und rechts anschließend die Pappelallee des Düsternbrooker Wegs.
(Kiel VII b 2)
Bereitstellende Einrichtung:
Inventarnummer:
Kiel VII b 2
Objektbezeichnung:
Sachgruppe:
Material:
Technik:
Signatur/Kennzeichnung:
bezeichnet
Wo: u. l.
Was: J. Bünsow fec.
betitelt
Wo: u. M.
Was: Kieler Seebad.

Herstellung:

Zugriff und Nutzungsmöglichkeiten

Ins Portal übernommen am:
13.08.2025 12:39:23
Zuletzt veröffentlicht am:
14.07.2025 20:57:17
Erstellt am:
24.03.2021 23:18:52
Zuletzt geändert am:
09.04.2021 18:17:53
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