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Kiel - Seebad Düsternbrook

Schütt, A.

1913

Slider Bild - CC BY-SA 4.0
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Das im klassizistischem Stil in Form einer antiken Tempelanlage 1822 von dem Architekten Axel Bundsen errichtete Gebäudeensemble bestand aus einem tempelartigen zentralen Hauptgebäude und seitlichen Flügelbauten. In diesen waren die Badekabinette untergebracht. Entweder wurde im Haus in erwärmten Seewasser oder außerhalb direkt in der Förde gebadet. Bereits kurz nach der Eröffnung wurde die Seebadeanstalt zum Anziehungspunkt der Kieler Bevölkerung. Der Bau befand sich damals unterhalb der Krusenkoppel auf dem Gebiet des heutigen Landeshauses. Im gleichen Stil hatte Bundsen bereits 1808 auf der Krusenkoppel einen Teepavillon gebaut, der später zu Ehren der dänischen Königin den Namen "Marientempel erhielt.
Die Lithografie zeigt links die Seebadeanstalt mit Vorplatz und Bootsanleger, im Hintergrund rechts den Höhenzug des Düsternbrooker Gehölzes.
Abbildung aus:
"Interessante Bilder aus Alt-Kiel, Hsg. Brotfabrik Kieler Cerilwerke G.m.b.H.,
Alsenstraße 17, Kiel 1915"
(Kiel VII b 7a)
Bereitstellende Einrichtung:
Inventarnummer:
Kiel VII b 7a
Objektbezeichnung:
Weitere Objektbezeichnung:
Buchillustration einer Lithografie
Material:
Signatur/Kennzeichnung:
betitelt
Wo: u. M.
Was: Das Seebad bei Kiel um 1825.
bezeichnet
Wo: u. M.
Was: Nach einer alten Lithographie.
bezeichnet und datiert
Wo: u. l.
Was: Historische Verlags-Gesellschaft Dr Arthur Katz-Foerstner, G.m.b.H., Berlin-Halensee 1913.

Wo: u. r.
Was: Ges. gesch. D.R.G.M. 485921. Alle Rechte vorbehalten.

Herstellung:

Künstler:
Datierung:
1913

Zugriff und Nutzungsmöglichkeiten

Ins Portal übernommen am:
13.08.2025 12:39:27
Zuletzt veröffentlicht am:
14.07.2025 20:57:21
Erstellt am:
24.03.2021 23:18:55
Zuletzt geändert am:
09.04.2021 18:17:55
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