Neben Deutschen kam ein großer Teil der für den Kanalbau eingesetzten Arbeitskräfte als Wanderarbeiter, sogenannte Nomaden, aus Polen, Russland und Italien. Neben reiner Menschenkraft kam auch die zu der Zeit modernste Technik zum Eisatz wie beispielsweise stationäre und schwimmende Eimerkettenbagger, Lorenbahnen usw.
Auf dem Hoilzstich ist eine Essenspause einiger am Kanalbau beteiligten Arbeiter dargestellt.
Abbildung aus:
"Die Gartenlaube, illustrirtes Famailienblatt, Verlag von Ernst Keil‘s Nachfolger, Leipzig 1889, Nr.50,S.850".
(20b Nord-Ostsee-Kanal)