Beim Bau des Nord-Ostsee-Kanals mussten die westholsteinischen Marschen, das moorreiche Gebiet der Niederung bei Kuden und Burg, die hochgelegene Wasserscheide zwischen Elbe und Eider durchquert werden. Das Kanalufer musste dabei durch in das Moor hineingeschüttete Sanddämme gebildet werden. Dadurch erfolgten sogenannte Moorauftreibungen.
(Ortsalbum 203-5)