Der dem Gaardener Gastwirt Bruhn gehörende "Sandkrug" wurde 1838 zu Ehren der Prinzessin Wilhelmine, die als Herzogin von Glücksburg das Kieler Schloss bewohnte, in "Wilhelminenhöhe" umbenannt Im gleichen Jahr veranlasste Bruhn auch, dass die nach ihr benannte Kieler "Wilhelminengilde von 1831" ihr Gildefest nicht mehr im Dorf Wik, sondern in seiner "Wilhelminenhöhe" abhielt und in deren Berggarten er Schießstände angelegt hatte. Beim Ausbau der Kaiserlichen Werft wurde das Gasthaus abgebrochen und das Gelände rundherum abgetragen.
Blick von der Förde her auf das bei Gaarden gelegene Wirtshaus.
(Ortsalbum 4-4)