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Dänische Uniformen - Kürassiere, gemeine Soldaten

Gamborg, Knud Frederik (1828–1900)

1892

Slider Bild - CC BY-SA 4.0
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Uniformen dänischer gemeiner Kürassiere von 1608 bis 1837. Unterhalb der Darstellung die Zeitleiste für die Uniform- und Ausrüstungsentwicklung der Reitertruppen.
Kürassiere sind seit 1481 bekannt, sind damit die älteste Waffengattung der Kavallerie und gehören zur Truppengattung der schweren Kavallerie. Der aus dem französischen stammende Begriff Kürass bezeichnete die lederne Panzerung des Oberkörpers. Etwa um 1500 wurde daraus die Bezeichnung Kürassier für diese Reitersoldaten abgeleitet. Später wurde die Panzerung aus Metall getragen, die des Rückens sowie der Arme entfiel jedoch. Zusätzlich schützten eine Sturmhaube und eisenbewehrte Handschuhe vor den gegnerischen Hieben. Die Blankwaffe wie Pike, Pallasch oder Säbel waren ihre hauptsächlichen Kavalleriewaffen, denn zum Nachladen einer Schusswaffe blieb im Gefecht keine Zeit. Die Bezeichnung Kürassiere wurde in Preußen ab 1786 offiziell gebraucht. Die Kürassierregimenter wurden nun grundsätzlich ins erste Treffen, die Dragoner in das zweite und die neu entstandenen Husaren dahinter und an die Flügel einer Schlachtordnung gestellt.
(Yc 13-5)
Bereitstellende Einrichtung:
Inventarnummer:
Yc 13-5
Objektbezeichnung:
Sachgruppe:
Material:
Technik:
Signatur/Kennzeichnung:
betitelt
Wo: o. M.
Was: KYRASERERE. MENIGE.
datiert
Wo: u. M. Zeitleiste
Was: 1608-1837
bezeichnet
Wo: u. l.
Was: Knud Gamborg del.
bezeichnet
Wo: u. M.
Was: Samlet af Vald. Möller
bezeichnet
Wo: u. r.
Was: Viggo Möller's Stentr. Kjöbenhavn
nummeriert
Wo: o. r.
Was: 5.

Herstellung:

Ort/Datierung:
Dänemark, 1892

Zugriff und Nutzungsmöglichkeiten

Ins Portal übernommen am:
13.08.2025 12:32:46
Zuletzt veröffentlicht am:
14.07.2025 21:48:22
Erstellt am:
24.03.2021 23:48:32
Zuletzt geändert am:
09.04.2021 18:35:51
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