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Eutin - Schloss, Adolphsburg auf der Fasananinsel

Löwen, Johann Christian (1690–1760); Engelbrecht, Martin (1684–1756)

um 1740

Slider Bild - CC BY-SA 4.0
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Fürstbischof Adolf Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorp, der spätere schwedische König, integrierte in der Zeit seiner Regentschaft (1727–1750) die Insel im See in den weitläufigen Eutiner Schlossgarten und ließ dort ein Lustschloss, die Adolphsburg, errichten. Der Bau beherbergte für kurze Zeit, während des Siebenjährigen Krieges, die mecklen¬burgische Münze. Im Jahr 1771 wurde das aus Ziegeln und Feldsteinen erbaute Schloss durch den neuen Eutiner Hofbaumeister Georg Greggenhofer (1770–1179) abgerissen und das Material dem Bau des St.-Georg-Hospitals in Eutin zugeführt. Danach wurde bis ins 20. Jhd. auf der Insel eine Fasanerie betrieben. Heute ist die stark bewaldete Insel in Privatbesitz und wird von den Eigentümern bewohnt.
Der Stich zeigt das Lustschloss Adolphsburg mit einem kleinen Barockgarten dahinter. Es ist fraglich, ob auf dem Großen Eutiner See im 18. Jhd. dreimastige Fregatten der im Vordergrund rechts dargestellten Größe fuhren.
(Ys 77-5)
Bereitstellende Einrichtung:
Inventarnummer:
Ys 77-5
Objektbezeichnung:
Sachgruppe:
Material:
Technik:
Signatur/Kennzeichnung:
betitelt
Wo: u. l+ r. deutsch/französisch
Was: PROSPECT der




INSUL wel






che mitten in der See lieget oder die sogenannte ADOLPHUS Burg./ Plan du l'Isle, au milieu du Lac, nomme Aolphsbourg.
bezeichnet
Wo: u. r.
Was: J.C. Löwen inv. et del.
nummeriert
Wo: o. l. in Platte
Was: 5

Zugriff und Nutzungsmöglichkeiten

Ins Portal übernommen am:
13.08.2025 12:32:47
Zuletzt veröffentlicht am:
14.07.2025 21:48:04
Erstellt am:
24.03.2021 23:48:22
Zuletzt geändert am:
09.04.2021 18:35:44
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