Gemälde "Die Hoffnung im Eise", angefertigt 1889 von dem Kieler Maler Julius Fürst (* 4. April 1861 in Dänischenhagen; gest. 18. März 1938 in Kiel), Mischtechnik auf Karton. Abgebildet ist eine winterliche Szene in einem kleinen Hafen. Schnee- und eisbedeckte Fischkutter liegen am Kai. Ein kleiner Dampfer hat eine kleine Schneise in das Eis gefahren und steuert auf die Stadt im Hintergrund zu. Links im Hintergrund ist eine Baumallee zu erkennen. Der Titel des Bildes leitet sich von dem Namen des Kutters im Vordergrund ab. In großen Buchstaben liest man auf dem Bug: "Hoffung". Das Gemälde ist in einem goldlackierten, barocken Rahmen eingefasst.