Großformatiges Panoramagemälde der Stadt Flensburg im Jahr 1591, angefertigt 1812 von dem dänsichen Landschaftsmaler J. P. Rasmussen, Öl auf Leinwand. Rasmussen schuf die Ansicht nach einer Abbildung auf dem "Beyerschen Epitaph", welches sich in der St. Marienkirche in Flensburg befindet. 1835 wurde das Gemälde von dem bekannten Kieler Maler Julius Fürst (* 4. April 1861 in Dänischenhagen; † 18. März 1938 in Kiel) erneuert. Dargstellt ist der Blick auf die Stadt über die Flensburger Förde hinweg. Rechts auf dem Marienberg über der Stadt ist das Duburger Schloss zu sehen, dessen Ruinen um 1900 entgültig abgetragen wurden. Etwa bildmittig, vor dem Hafen, ist die St. Marienkirche - noch ohne Turm - zu erkennen. Im Hafen liegen große Segelschiffe vor Anker. Links am Bildrand ist der Turm und das Kirchenschiff der St. Nikolai-Kirche zu sehen. Das Gemälde ist in einem goldfabenen Holzrahmen eingefasst.