Porträt von Friedrich Hebbels Hund, angefertigt von einem unbekannten Künstler / einer Künstlerin, Öl auf Leinwand. Der weiße Hund mit katzenhaften Zügen sitzt auf einem voluminösen grünen Samtkissen mit goldenen Quasten. Möglicherweise handelt es sich um Hebbels Hund Hänschen, den er von seinem Freund Emil Rousseau geschenkt bekam. Der Dichter und Dramatiker besaß wohl die meiste Zeit seines Lebens einen Hund. In seinem Tagebuch hielt er fest "Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen. Darum hat die Natur dem Menschen ihn beigeordnet." Gefasst ist das Bild in einen goldenen Holzrahmen.